Ehrenvorsitzender

Bernhard Bücker, Unternehmer aus Emsdetten, ist in den 70er Jahren zum Fahrsport gekommen. Zunächst als Familienbeschäftigung vorgesehen, änderte sich die Orientierung zunehmend in Richtung Leistungssport, auch bedingt durch Sohn Tobias, der bereits Weltmeistertitel im Pony-Vierspänner nach Hause brachte. Bernhard Bücker war 10 Jahre Vorsitzender der IG Fahren für Menschen mit Behinderung. Er nahm 2001 im Pony-Einspänner erstmals an den Deutschen Meisterschaften der Fahrer mit Behinderung teil und wurde gleich Vizemeister. 2006 gewann er bei der Weltmeisterschaft in Hellendoorn/NL Einzel- und Mannschaftsgold. Für seine sportlichen Erfolge wurde ihm das Golden Fahrabzeichen verliehen..

Ehrenmitglieder

Marion Kühnle hat die Entwicklung des Behindertenfahrsportes entscheidend mitgetragen.
Ihrem Einsatz und ihrer Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass die ersten beiden Welt-
Meisterschaften 1998 in Wolfsburg und 2000 in Stadl Paura/Österreich stattfinden konnten.

www.kuehnle-nord.de .


Jürgen Matthies Als Chef d´Equipe hat Jürgen Matthies unsere Mannschaften sicher durch die jeweiligen Weltmeisterschaften geführt. Seinem großen Einsatz ist es zu verdanken, dass unsere
Mannschaften nicht nur im sportlichen Bereich immer ein gutes Bild abgaben.


Albert Sahle: Die ersten Deutschen Meisterschaften für behinderte Gespannfahrer waren die Idee von Albert Sahle. Zusammen mit dem damaligen Bundestrainer der behinderten Fahrer, Dietmar Hegekötter, initiierte er diese Meisterschaft, die seit dem zu einem festen Bestandteil im Turnier- kalender geworden ist. Als Chef d´Equipe Jürgen Matthies zu den WM 2004 in Edinbourgh verhindert war, sprang Albert Sahle ein..

 www.stmartin.de